{"id":962,"date":"2014-04-10T19:32:35","date_gmt":"2014-04-10T18:32:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/?p=962"},"modified":"2014-05-03T17:44:08","modified_gmt":"2014-05-03T16:44:08","slug":"island-winter-2014-teil-v","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/?p=962","title":{"rendered":"Island \u2013 Winter 2014 | Teil V"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/6D_17728_400.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-964\" src=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/6D_17728_400.jpg\" alt=\"6D_17728_400\" width=\"267\" height=\"400\" srcset=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/6D_17728_400.jpg 267w, http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/6D_17728_400-200x300.jpg 200w\" sizes=\"(max-width: 267px) 100vw, 267px\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/?p=885\">zum Teil I<\/a><\/p>\n<p>Ich hatte mir vorgenommen, jeder sternenklare Nacht auch intensiv zu nutzen und mich nicht auf die Aurora-Vorhersagen zu verlassen. Im Foyer lagerten einige der wenigen Mittg\u00e4ste und der Portier pr\u00fcfte alle 20 Minuten die Lage drau\u00dfen. Ich machte mich zu einer Aufkl\u00e4rungsrunde um den See auf, um ein dunkles Fleckchen mit Vordergrund zu finden. Diese Suche gestaltete sich gar nicht so einfach, wie es noch am Tage schien, im Dunkeln war es schon eine Herausforderung, eine geeignete Stelle zum Parken zu finden (wegen des Schnees am Stra\u00dfenrand) und auch die weitere Sicht lie\u00df sich aus dem Auto beim Fahren schlecht beurteilen. <!--more-->Stellen, die am Tage noch gut aussahen, gingen in der Nacht pl\u00f6tzlich wegen Lichter in der N\u00e4he gar nicht. Die Runde blieb erfolglos, kurz vor Mitternacht steuerte ich wieder das Hotel an um mich bei einem Tee aufzuw\u00e4rmen. Um halb eins gingt dann helle Aufregung durch die Lobby. Tats\u00e4chlich kr\u00e4ftiges gr\u00fcnes Leuchten am Himmel! Leider so hoch im Zenit, dass sich damit so aus dem Stand fotografisch nicht viel anfangen lie\u00df. Ich st\u00fcrzte also ins Auto, um dem st\u00f6renden Licht hinterm Hotel zu entkommen. Es war wohl die Nacht mit der st\u00e4rksten Polarlicht Aktivit\u00e4t meiner ganzen Tour. <a href=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/6D_17732_400.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-965\" src=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/6D_17732_400.jpg\" alt=\"6D_17732_400\" width=\"400\" height=\"267\" srcset=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/6D_17732_400.jpg 400w, http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/6D_17732_400-300x200.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a><br \/>\nLeider aber zog eine d\u00fcnne Schleierwolken-schicht \u00fcber den Himmel. Dadurch streute das Nordlicht stark und wurde ged\u00e4mpft. Auch nur die hellsten Sterne waren zu sehen. So kam es, dass alles ringsum recht hell war, f\u00fcr eine mondlose Nacht und \u00fcber allem ein Schimmer von Gr\u00fcn lag. Fast als w\u00fcrde man die Welt durch ein Nachtsichtger\u00e4t betrachten. Der Wolkenprognose nach konnte man aber schon dar\u00fcber froh sein, der Rest Island hatte wohl noch schlechtere Bedingungen. Leider fand ich auch erst am n\u00e4chsten Tag mit Dimmuborgir ein Motiv, zu dem auch das diffuse Leuchten hoch am Himmel gut gepasst h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Tag startete recht tr\u00fcbe und ich nutze ihn entspannt zu einer neuen Runde um den See.\u00a0 <a href=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/6D_18114_400.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-969\" src=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/6D_18114_400.jpg\" alt=\"Dimmuborgir\" width=\"400\" height=\"267\" srcset=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/6D_18114_400.jpg 400w, http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/6D_18114_400-300x200.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a><br \/>\nDurch Dimmuborgir machte ich eine kleine Wanderung, das erste St\u00fcck war noch gut g\u00e4ngig aber etwas vereist. Davon lies ich mich t\u00e4uschen und startete ohne Schneeschuhe und Gamaschen . Dar\u00fcber \u00e4rgerte ich mich die ganze restliche Stunde der Runde, w\u00e4hrend ich durch den knietiefen Schnee stapfte! Fotografisch lohnte sich aber eigentlich nur das kleine St\u00fcck bis in den \u201eBurghof\u201c.<\/p>\n<p>Einen Versuch den Dettifoss zu erreichen brach ich, nach der dritten Schneewehe, etwas zwei Kilometer nach dem Abzweig von der Ringstra\u00dfe ab. Ich wollte doch nicht riskieren, irgendwo im Nirgendwo festzustecken. Sp\u00e4ter \u00e4rgerte ich mich \u00fcber den mangelnden Ergeiz \u2013 aber nicht lange, dazu jedoch sp\u00e4ter.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/6D_17873_400.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-966\" src=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/6D_17873_400.jpg\" alt=\"Grj\u00f3tagj\u00e1\" width=\"400\" height=\"267\" srcset=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/6D_17873_400.jpg 400w, http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/6D_17873_400-300x200.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a>Ansonsten war noch die Lavagrotte Grj\u00f3tagj\u00e1 interessant. Vor allem, weil ich sie fast \u00fcbersehen h\u00e4tte. Nur ein unscheinbares Loch im Schnee. Innen drin herrscht feuchtwarmes Klima, eine nette Abwechslung zu drau\u00dfen. Zum Baden sollte das Wasser zu hei\u00df sein, ich probierte es aber nicht. Fotografisch nicht spektakul\u00e4r aber doch nett. Als ich wieder herauskam schien inzwischen die Sonne und der Abend brachte noch richtig nette Lichtstimmung. Ich \u00fcbernachte im Hotel Reynihlid in Reykjahl\u00ed\u00f0. Trotz Geringer Aurora-Aktivit\u00e4t startete ich zur n\u00e4chtlichen Erkundungstour. Vorher fragte ich beim Portier allerdings (das machte ich in jedem Hotel) danach, ob nachts die T\u00fcr offenbliebe. Das blieben sie immer, manchmal passte sogar der Zimmerschl\u00fcssel, um so \u00fcberraschter war ich jedoch, als es diesmal hie\u00df, er w\u00e4re bis 2 Uhr im Dienst, danach w\u00fcrde er gehen und m\u00fcsse abschlie\u00dfen. Ich versprach bis zwei zur\u00fcck zu seien. Er bat darum, dass ich mich meldete wenn ich zur\u00fcck w\u00e4re, er w\u00fcrde sonst warten und wolle das aber nicht vergeblich, nur weil ich inzwischen schon unbemerkt zur\u00fcck sein. Es blieb \u00fcbrigens die einzige T\u00fcr mit Schlie\u00dfzeiten (zumindest an Hotels). Der Himmel war zwar teilweise klar, Polarlicht zeigt sich aber keines.<\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Tag sollte sich drei Wasserf\u00e4llen widmen. Den ersten, der Go\u00f0afoss kannte ich ja schon, mich interessierte erstmal der Aldeyjarfoss. Dazu folgte ich eine Stunde und ca 40 km lang der reichlich vereisten 842. Dort wo sie abknickt und zur F26 wurde \u00a0prangte das Schild \u201eImpassable\u201c. Es fehlten noch 4 km. Ich versuchte mein Gl\u00fcck noch ein St\u00fcck, wollte sehen wie weit man heran kommen w\u00fcrde, m\u00f6glicherweise h\u00e4tte man ja die letzten 1 oder 2 Kilometer auch laufen k\u00f6nnen. Ein paar hundert Meter weiter verschwand die Stra\u00dfe aber in einem steilen, absch\u00fcssigen und v\u00f6llig vereistem Hang. Unm\u00f6glich. Vorsichtig wendete ich also und folgte meinen Spuren zur\u00fcck. Nach einem kleinen St\u00fcck aber war in einer mickrigen Schneewehe Schluss. Okay, einen Meter zur\u00fcck, Differentialsperre (so eine elektronische Spielerei) rein, ESP raus, zweiter Versuch. Nach einem Meter ging gar nichts. Nach nicht mal zum W\u00fchlen bekam man dieses Spielmobil. Die Differentialsperranzeige leuchtete tapfer im Display, davon zu merken war aber nichts! Auch trotz ausgeschaltetem ESP bekam ich die R\u00e4der nicht mal ordentlich zum W\u00fchlen und in Schwung.\u00a0 Ich zweifelte sogar daran, dass \u00fcberhaupt alle zwei Achsen getrieben wurden. Eine Runde ums Auto zeigte eigentlich nichts dramatisches. Ich startete die Maschine, legte den Vorw\u00e4rtsgang ein, dann stieg ich aus, um mir die Bescherung anzusehen. Im seichten Schnee drehten das linke Vorderrat und das rechte Hinterrad unbek\u00fcmmert vor sich hin, die anderen beiden R\u00e4der standen. So viel zur Differentialsperre! Ein paar Meter neben der Stra\u00dfe lag ein St\u00fcck B\u00f6schung frei vom Schnee. Von dort holte ich lose Steinchen und warf sie vor die drehenden R\u00e4der. Das hinten bekam Traktion und blieb stehen, das vorn drehte munter weiter. Also schlug ich die R\u00e4der voll ein, schaufelte zwei H\u00e4nde voll Splitt vors Rad und drehte dann zur\u00fcck. Niente, Nada, es ging nicht. Na gut, dann auf die harte Tour. Ich entschloss mich einen der Schneeschuhe aus dem Kofferraum zu holen um das Splittschaufeln einfacher zu machen und dann auch das Auto weiter ausgraben zu k\u00f6nnen. Ich dr\u00fcckte also die Entriegelungstaste, h\u00f6rte das Klacken, warf die T\u00fcr zu stapfte nach hinten und \u2013 hatte mich bravor\u00f6s ausgesperrt! Ein kurzer Anflug von Panik\u2026 Da stand ich nun, nur die d\u00fcnneren Schuhe, nur eine Weste, keine warme \u00a0Jacke, vorm verschlossenen Auto. Das Telefon drin in der Ladung! So was von D\u00e4mlichkeit war ja auch kaum zu \u00fcbertreffen. Kaum, naja, es kam noch dazu, dass die Notrufnummer des Autovermieters auf dem Schl\u00fcsselanh\u00e4nger stand. Ja, genau dem im verschlossenen Auto. Wutschnaubend stapfte ich also los in Richtung des einen knappen Kilometer entfernt sichtbaren Farmhauses. Das munter vor sich hin tuckernde Auto mit seinem sich still vor sich hindrehenden Vorderrad zur\u00fccklassen!\u00a0 Ich schalt mich einen Esel und deutlicheres, w\u00e4hrend die Schuhe langsam von feucht auf klitsch nass wechselten. Am ersten Haus half alles Klingeln und Klopfen nichts. Am zweiten stand ein Auto vor der T\u00fcr, Grund zur Hoffnung also! Aufs klingeln reagierte aber auch hier Niemand. Energisches Klopfen, dann Ger\u00e4usche hinter der T\u00fcr, dann \u00f6ffnete eine \u00e4ltere Dame die T\u00fcr. In Island sprechen alle Leute Englisch. Alle? Alle, bis auf drei, und die sollte ich nun alle drei kennenlernen. Wobei ihr Englisch schon deutlich umfangreicher war als mein Isl\u00e4ndisch. Wir sollten mal auf ihren Man warten.<br \/>\nIch wolle telefonieren?<br \/>\nKlar kein Proble! Sie reichte mir ein Telefon. Nur, wen zum Henker sollte ich anrufen?<br \/>\nIch br\u00e4uchte einen Mechaniker?!<br \/>\nKlar irgendwo die Stra\u00dfe zur\u00fcck.<br \/>\nOb wir den anrufen k\u00f6nnen\u2026?!<br \/>\nEnglisch zu ende, mein Isl\u00e4ndisch schon lange. Inzwischen malte ich mir aus, was passieren w\u00fcrde wenn das Auto wegen des darunter tauenden Schnees sich senken w\u00fcrde und pl\u00f6tzlich doch Traktion bek\u00e4me\u2026 Immerhin konnte man es aus dem Fenster sehen und es stand noch treu und verlassen in seiner Schneewehe. Nach einer halben Stunde kam ihr Gatte. Der erkl\u00e4rte mir auf Isl\u00e4ndisch, dass er kein Englisch spr\u00e4che, nur deutsch und Franz\u00f6sische gelernt h\u00e4tte. Das musste aber wirklich schon lange her gewesen sein, den h\u00e4ngen geblieben war davon nichts. Beide waren aber sehr freundlich zu mir als zunehmend ernsthaft verzweifelten \u201e\u00fatlendingur\u201c (Ausl\u00e4nder). Ich wurde in den Toyota Hilux vorm Haus eingeladen (das \u00e4ltere Modell mit echter Differentialsperre, hatte ich in Afrika \ud83d\ude09 und wir rumpelten zu meinem Auto. Als wir dort ankamen lief der Motor, das Rad dreht sich und eine feine Rauchs\u00e4ule steigt vom Rad auf. Der Alte zeigt mir freundlich sein Abschleppseil, ich ihm die verschlossenen T\u00fcren. Er war ein echter k\u00fchler Isl\u00e4nder und brach nicht in schallendes Gel\u00e4chter aus! (Wof\u00fcr ich ihm ehrlich dankbar war.)\u00a0 Ich pr\u00fcfte an der Reifenflanke die Temperatur, die schien mir aber v\u00f6llig normal. Dann konnte es eigentlich nur Lager oder Antrieb sein. Nicht auszudenken wenn das auch noch kaputt ging. Was f\u00fcr eine d\u00e4mliche Situation! Wir fuhren zum Haus zur\u00fcck und in meinem Kopf begannen sich schon alle m\u00f6glichen Schreckensszenarien zu entwickeln. Wir suchten im Telefonbuch (das sind die dicken gedruckten Verzeichnisse von Telefonnummer, in Island sortiert nach Vornamen) \u00a0nach der Nummer der Vermieters und der Alte telefonierte, bekam eine weitere Nummer und telefonierte noch ein wenig. Ich bekam wenig vom Inhalt mit. Die Dame des Hauses holte extra noch ein Isl\u00e4ndisch deutsch W\u00f6rterbuch und pr\u00e4sentierte mir stolz das Wort \u201eAutomechaniker\u201c. Wunderbar, jetzt musste das Auto mit dem Abbrennen nur noch warten, bis der Techniker da w\u00e4re! \u00a0Die Leute waren echt sehr freundlich, Apfelkuchen und Kaffee konnte ich jedoch nicht so recht genie\u00dfen. Nach wirklich nur 20 Minuten war der Mechaniker am Auto. Das Qualmen am Vorderrad hatte aufgeh\u00f6rt und es drehte sich noch immer. <a href=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/6D_19594_400.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-970\" src=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/6D_19594_400.jpg\" alt=\"6D_19594_400\" width=\"400\" height=\"267\" srcset=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/6D_19594_400.jpg 400w, http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/6D_19594_400-300x200.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a><br \/>\nDaf\u00fcr war der Schnee jetzt voll schwarzer Gummist\u00fcckchen und den Reifen zierte eine umlaufende, fingertiefe Nut, die der Splitt hineingefr\u00e4\u00dft hatte. Auch das noch! Von da ab aber ging alles schnell und unspektakul\u00e4r. Der Mechaniker \u00f6ffnete das Auto wie man Autos halt so \u00f6ffnet. Der alte Mann zog mit dem Hilux mal kurz an und mein Auto war drau\u00dfen. Die Nut war nur genau so tief wie die volle Profiltiefe des Winterreifens. Damit versprach der Reifen behelfsweise rollf\u00e4hig zu bleiben. Der Mechaniker bedankte sich f\u00fcr die geforderten 5000 Kronen. Ich bedankte mich f\u00fcr die Gastfreundschaft und die Hilfe (&#8222;Danke&#8220; geh\u00f6rt durchaus zu meinem begrenztem Isl\u00e4ndisch Wortschatz!) und nach nur etwas mehr als einer Stunde rollte ich wieder nordw\u00e4rts \u00fcber die Piste in Richtung Ringstra\u00dfe.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/?p=989\">Teil VI und Schluss<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>zum Teil I Ich hatte mir vorgenommen, jeder sternenklare Nacht auch intensiv zu nutzen und mich nicht auf die Aurora-Vorhersagen zu verlassen. Im Foyer lagerten einige der wenigen Mittg\u00e4ste und der Portier pr\u00fcfte alle 20 Minuten die Lage drau\u00dfen. 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