{"id":989,"date":"2014-05-03T17:42:42","date_gmt":"2014-05-03T16:42:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/?p=989"},"modified":"2014-05-03T17:45:08","modified_gmt":"2014-05-03T16:45:08","slug":"island-winter-2014-teil-vi","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/?p=989","title":{"rendered":"Island \u2013 Winter 2014 | Teil VI"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/6D_19102_400.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-990\" src=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/6D_19102_400.jpg\" alt=\"6D_19102_400\" width=\"400\" height=\"267\" srcset=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/6D_19102_400.jpg 400w, http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/6D_19102_400-300x200.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/?p=885\">zum Teil I<\/a><\/p>\n<p>Sehr sch\u00f6n fand ich noch die vorletzte Etappe auf der Halbinsel Sn\u00e6fellsnes. Zun\u00e4chst, bei strahlendem Sonnenschein , nahm ich die Piste 55 nach S\u00fcden.\u00a0<!--more--><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-992\" src=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/6D_18949_400.jpg\" alt=\"Dj\u00fapal\u00f3nssandur\" width=\"400\" height=\"267\" srcset=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/6D_18949_400.jpg 400w, http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/6D_18949_400-300x200.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-991\" src=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/6D_18483_400.jpg\" alt=\"6D_18483_400\" width=\"400\" height=\"267\" srcset=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/6D_18483_400.jpg 400w, http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/6D_18483_400-300x200.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/>Dann auf der 54, westw\u00e4rts an der S\u00fcdk\u00fcste der Halbinsel entlang. Hier \u00e4nderte sich das Wetter leider schnell und kurze Schneeschauer, bedeckter Himmel und kurze sonnige Abschnitte wechselten sich nun ab. Ich besuchte die K\u00fcste bei Arnarstapi und die Bucht Dj\u00fapal\u00f3nssandur. Hier hielt sich eine Fotografengruppe auf die meinen Vorbehalten gegen Gruppenreisen leider kr\u00e4ftig neue Nahrung gab. Man benahm sich als h\u00e4tte man den Plot gemietet, so was unh\u00f6fliches und ignorantes ist mir selten untergekommen! Die Wanderung zur W\u00fcstung Dritvik lohnte eigentlich nur wegen des Blicks \u00fcber das Hraun zum Sn\u00e6fellsj\u00f6kull. Auf dem Weg nach Norden wurde das Wetter leider immer schlechter und der Kirkjufell zeigte sich unter v\u00f6llig bedecktem Himmel. Dort war trotzdem einiges los. Das Hotel in Grundarfj\u00f6r\u00f0ur war gut gebucht (zumindest waren kaum noch Parkpl\u00e4tze zu bekommen). Ob ich den einen Polarlicht-Weck-Service w\u00fcnschte, war eine der ersten Fragen an der Rezeption. Ob sie denn damit rechne, dass das Wetter besser w\u00fcrde, war meine Frage. Darauf winkte sie nur ab, keine Chance heute Nacht, es w\u00fcrde bew\u00f6lkt bleiben und die Polarlichtaktivit\u00e4t w\u00e4re niedrig aber morgen w\u00fcrde es besser werden. Ich stellte trotzdem die Kasskade von Weckern. Die Wolkenprognose lie\u00df ja immerhin f\u00fcr die zweite Nachth\u00e4lfte den Hauch von Hoffnung. Und tats\u00e4chlich als ich mir um zwei die Nase an der Scheibe platt dr\u00fcckte konnte ich Sterne erkennen. Als ich das Hotel durch den Hintereingang verlie\u00df war auch sofort Nordlicht \u00fcber der Bucht zu sehen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/6D_19107_400.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-873\" src=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/6D_19107_400.jpg\" alt=\"6D_19107_400\" width=\"400\" height=\"267\" srcset=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/6D_19107_400.jpg 400w, http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/6D_19107_400-300x200.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a>Der Weckservice schien aber nur (wie in anderen Hotels auch) bis Mitternacht zu gehen, denn nirgendwo in den Zimmern brannte Licht und alle Autos standen noch auf ihren Pl\u00e4tzen. Und so war ich mit wunderbarem Nordlicht \u00fcber Islands fotogenstem Berg fast allein. Sogar die Jungs, die am See gezeltet hatten verpennten das gro\u00dfe Kino. Um so mehr konnte ich nach der Hektik der ersten Bilder das Schauspiel genie\u00dfen!<\/p>\n<p>Am Morgen verzichtete ich auf einen Versuch mit dem Sonnenaufgang, war ich doch erst um halb F\u00fcnf wieder im Zimmer gewesen. Statt dessen wollte ich auf die Suche nach dem Hot Pot gehen den ich, nach etlichen Recherchen im Netz, endlich dort gefunden hatte, wo ich ihn am wenigsten erwartet hatte, im Reisef\u00fchrer.<a href=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/6D_19157_400.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-993\" src=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/6D_19157_400.jpg\" alt=\"Hot Pool imLavafeld Elborgarhraun\" width=\"400\" height=\"267\" srcset=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/6D_19157_400.jpg 400w, http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/6D_19157_400-300x200.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a><br \/>\nDie Beschreibung erwies sich als gut und so war es kein Problem den Abzweig zu finden. Ironischerweise war es genau die Stelle an der wir zum Fotografieren im Hraun im Oktober geparkt hatten. Etwas knifflig zeigte sich erst der letzte Kilometer von der Farmruine weg. Der Weg bestand nur aus tiefem Schlamm und nach meiner Erfahrung vom letzten Mal\u2026 Noch war der Schlamm aber \u00fcberfroren und es lie\u00df sich einigerma\u00dfen fahren bis zum v\u00f6llig aufgeweichtem Parkplatz. Das \u00dcberqueren des Fl\u00fcsschens war auf Trittsteinen kein Problem. Der kn\u00f6cheltiefe Schlam davor allerdings schon. Entsprechend sahen meine Schuhe aus. Die Badestelle war nett und angenehm warm, bei zwei Grad Au\u00dfentemperatur. Allerdings hatte ich nicht viel Ruhe musste ich doch wieder aus dem Schlamm raus und wollte nicht zu lange warten solange es noch \u00fcberfroren war. Es ging aber verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig gut, sah man mal von dem nun v\u00f6llig schlamm\u00fcberzogenen Auto ab. <a href=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/6D_19186_400.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-994\" src=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/6D_19186_400.jpg\" alt=\"6D_19186_400\" width=\"400\" height=\"267\" srcset=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/6D_19186_400.jpg 400w, http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/6D_19186_400-300x200.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a><br \/>\nDas wunderbare Wetter lud zu einem Abstecher in den \u00deingvellir Nationalpark ein. Ich \u00fcberlegte noch kurz noch bis zum Geysir und Gullfoss weiterzufahren verwarf die Idee dann aber. So fotografierte ich noch in aller Ruhe am \u00d6xar\u00e1rfoss und in der Allm\u00e4nnerschlucht. Der Kreis schlo\u00df sich letztlich wieder im Hotel Berg in Keflavik. Der abendlichen Ausflug zu Blauen Lagune war allerdings nicht der Bringer. Ein wenig \u00e4rgerte ich mich dann doch daf\u00fcr Zeit eingeplant zu haben.<\/p>\n<p>Am Morgen um 4 Uhr gab es Fr\u00fchst\u00fcck und ich machte mich auf den R\u00fcckweg. An der R\u00fcckabestation des Autovermieters aber werarteten mich verschlossene Tore. Alles war dunkel! Dort machte man erst um 5 Uhr auf. Bis dahin so verriet die Skizze, die ich mit dem Fahrzeug erhalten hatte, sollte man Fahrzeuge am Terminal zur\u00fcckbringen. Das erwies sich allerdings als schwieriger als gedacht. Zun\u00e4chst mu\u00dfte ich erst mal die richtige Zufahrt finden. Die Parkfl\u00e4chen meines Anbieters lagen allerdings irgendwo weit ab jeden erreich baren Gep\u00e4ckwagens und im Terminal waren die Schalter der Vermieter nat\u00fcrlich ebenfalls geschlossen. Letztlich stellte ich das Fahrzeuggut sichtbar auf einen Stellplatz der (teureren) Schwestergesellschaft und fand f\u00fcr den Autoschl\u00fcssel einen Einwurf am Schalter. So blieb nat\u00fcrlich die Ungewi\u00dfheit \u00fcber den besch\u00e4digten Reifen und ich hatte auf die Endabrechnung vertraut und mir der Kilometerstand nicht aufgeschrieben. Schade!<br \/>\nDie Prozedur des Handgep\u00e4ckwiegens kannte ich ja schon und so verstaute ich vorher beide Geh\u00e4use in der Jacke um freudestrahlend meinen knapp unter 10 Kilo schweren Rucksack zu pr\u00e4sentieren. Der Rest der R\u00fcckreise war unspektakul\u00e4r und am Nachmittag rollte ich zu hause wieder auf den Hof.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>zum Teil I Sehr sch\u00f6n fand ich noch die vorletzte Etappe auf der Halbinsel Sn\u00e6fellsnes. 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