{"id":507,"date":"2013-05-19T17:43:15","date_gmt":"2013-05-19T16:43:15","guid":{"rendered":"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/?p=507"},"modified":"2013-05-26T09:43:48","modified_gmt":"2013-05-26T08:43:48","slug":"reisebericht-namibia-teil-iii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/?p=507","title":{"rendered":"Reisebericht Namibia Teil III"},"content":{"rendered":"<h2><a href=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/?p=441\">-&gt; zum Anfang (Teil I)<\/a><\/h2>\n<h2>8. August, KTP<\/h2>\n<p>Das Fr\u00fchst\u00fcck w\u00e4re nett gewesen \u2013 wenn es nicht so kalt gewesen w\u00e4re! Die Nachbarn sind lange weg, w\u00e4hrend wir uns noch m\u00fchen, alles wieder ins Auto zu laden. Kurz nach 9 Uhr kann ich auschecken gehen. Alles ist verstaut und es kann losgehen. Hinten am Auto riecht es allerdings immer noch nach Diesel. Bei der abschlie\u00dfenden Kontrollrunde ums Auto finde ich zwar nicht den Grund f\u00fcr den Dieselgeruch, aber daf\u00fcr hat der Reifen hinten links deutlich zu wenig Luft!<a href=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17109_HD_A800.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-508\" alt=\"7D_17109_HD_A800\" src=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17109_HD_A800.jpg\" width=\"800\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17109_HD_A800.jpg 800w, https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17109_HD_A800-300x168.jpg 300w, https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17109_HD_A800-500x281.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<h3>Fast platt, der Reifen hinten links<\/h3>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Ein kaputter Reifen ist ja an sich kein Problem, wir haben zwei Ersatzr\u00e4der mit. Gibt\u2019s dann noch einen Platten, ist es aber vorbei mit den Reserven. Man ist also gut beraten, sich umgehend nach einer Reparatur f\u00fcr jeden Reifendefekt umzusehen. Dazu sind wir derzeit aber an einer echt ung\u00fcnstigen Stelle. Allein die n\u00e4chsten Tankstellen und Kompressoren sind recht weit weg. Reifenwechsel im Nationalpark ist dagegen ein ganz spannendes Kapitel! Eigentlich darf man ja das Auto nicht verlassen und wenn man so zusammengekauert am Rad fummelt, passt man auch wunderbar ins Beuteschema der nichtmotorisierten Parkbewohner. Besonders prickelnd ist das, wenn hohes Gras oder Buschwerk bis direkt an den Stra\u00dfenrand reicht. Dann kann der L\u00f6we einem praktisch auf dem Scho\u00df sitzen und man bemerkt es nicht rechtzeitig. Alles in allem ist so ein Reifenproblem also schon mal ein Ding zum leicht unruhig werden. Das war mir inzwischen auch ganz gut (und nat\u00fcrlich viel mehr als eigentlich angebracht) gelungen!<\/p>\n<p>Mein erster Gedanke: Kompressor raus, messen und aufpumpen. Der Kompressor befindet sich in einer zerschlissenen Tasche \u00fcberm Mitteltunnel zwischen Vorder- und R\u00fccksitzen. Soweit habe ich mir das aus der Fahrzeugeinweisung gemerkt. Die Tasche ist in einem erbarmungsw\u00fcrdigen Zustand, aber das muss ja nicht f\u00fcr die Technik darin gelten. Zuerst f\u00e4llt mir der Schlauch in die H\u00e4nde. Das Manometer ist ganz offensichtlich kaputt. Damit entf\u00e4llt schon mal der Teil \u201amessen\u2018. Inzwischen hatte ich den Kompressor selbst auch aus der Tasche heraus. Der knall gelbe Schlauch sah zwar noch gut aus, der Anschluss wollte aber nach meinem Verst\u00e4ndnis keinesfalls zum Anschluss am Kompressor passen. Jetzt war es mit der Ruhe endg\u00fcltig vorbei! Die Rettung des leicht entnervten Europ\u00e4ers wurde der Parkmitarbeiter. Eigentlich auf dem Weg zur Reinigung der Unterk\u00fcnfte, st\u00f6pselte er kompromisslos und beherzt Schlauch und Kompressor zusammen. Mit einem satten Klick rastete die Kupplung ein \u2013 ob ich mir das vorher nun so vorgestellt hatte oder nicht! Mein Sohn am\u00fcsierte sich k\u00f6stlich dar\u00fcber, wenn auch sicherheitshalber leise und mit etwas Sicherheitsabstand ;-). Derart deb\u00fctiert \u00fcberlie\u00df ich unsere Rettung lieber weiter dem gro\u00dfen schwarzen J\u00e4ger. Am Ende hatten wir nicht nur ein aufgepumptes Rad, sondern auch noch sicherheitshalber dieses gegen das Reserverad unterm Heck gewechselt und mir war nichts zu tun geblieben, als zuzusehen und ein paar Radbolzen zu halten. Letztlich wollte er noch nicht mal ein Trinkgeld daf\u00fcr sondern verabschiedete sich schnell und entschlossen zu seinem, durch uns deutlich in Verzug geratenen, Reinigungsjob. \u00dcber diesen freundlichen Service war ich schon sehr angetan!<\/p>\n<p>Kurz vor 10 Uhr sind wir abfahrtbereit und machen uns auf den Weg durch den Park nach Nossob. In Nossob, da war sich das Internet sicher, gibt\u2019s L\u00f6wen, mit Garantie! Die Strecke selbst ist aber eine Entt\u00e4uschung.<a href=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17126_HD800.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-509\" alt=\"7D_17126_HD800\" src=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17126_HD800.jpg\" width=\"800\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17126_HD800.jpg 800w, https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17126_HD800-300x168.jpg 300w, https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17126_HD800-500x281.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Kalahari, durch die wir fahren, um vom einen Revier ins andere zu kommen, ist \u00f6de, langweilig, unfotogen und absolut nicht so, wie ich mir das vorgestellt habe, sondern nur eine h\u00fcglige Steppe. Selbst die paar Oryxe, die m\u00fcde am Stra\u00dfenrand entlang ziehen, k\u00f6nnen da nichts mehr retten. Das letzte St\u00fcck, wenn man wieder dem Revier folgt, ist wieder sch\u00f6ner. Insgeheim zweifle ich daran, ob dieser Urlaub ein Erfolg wird. Waren die Erwartungen einfach zu hoch? Sollte alles einfach viel zu perfekt sein? Hatte ich viel zu viel begeisterten Beschreibungen aus dem Internet geglaubt? Um noch eins drauf zu setzen, ist die Einfahrt nach Nossob durch die Elektroz\u00e4une und das Camp selbst eher deprimierend. <a href=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17196_HD800.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-511\" alt=\"7D_17196_HD800\" src=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17196_HD800.jpg\" width=\"800\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17196_HD800.jpg 800w, https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17196_HD800-300x168.jpg 300w, https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17196_HD800-500x281.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Staubig, unattraktiv und so ganz anders als die Camps in Etosha, nicht mal ein Wasserloch entdecken wir auf Anhieb. Was ich daf\u00fcr entdecke, nach dem wir an der Tankstelle noch einmal die Luft in allen Reifen gepr\u00fcft haben, ist eine feuchte Stelle am Zusatztank! Die Kante des Tanks ist \u00f6lig! Diesel! Sch\u2026! Panik? Das ist nun nicht die Art von Nachricht, die ich gebraucht habe, um von meinen Zweifeln weg zu kommen!<a href=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/G12_01169_HD800.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-512\" alt=\"G12_01169_HD800\" src=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/G12_01169_HD800.jpg\" width=\"800\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/G12_01169_HD800.jpg 800w, https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/G12_01169_HD800-300x168.jpg 300w, https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/G12_01169_HD800-500x281.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<h3>\u00a0Undichter Zusatztank<\/h3>\n<p>Der Zusatztank, unter dem das Reserverad h\u00e4ngt, ist undicht. Daher stammte also auch der Dieselgeruch. Beim Wechseln des Rades und jetzt noch einmal beim Luftpr\u00fcfen habe ich das Reserverad bewegt und damit auch den Tank. Zieht man das Reserverad richtig fest, l\u00e4uft der Diesel so, dass sich schnell Tropfen bilden. Die undichte Stelle ist irgendwo hinter der Aufh\u00e4ngung und der Diesel rinnt am Gest\u00e4nge und am Tank entlang und tropft knapp am Auspuff vorbei. Das Rad zu locker lassen geht aber auch nicht, dann schwingt es und rei\u00dft beim Bremsen oder Beschleunigen noch mehr am Tank. Und das muss nat\u00fcrlich hier drau\u00dfen am hinterletzten Ende passieren. Nach einem kurzen Verzweiflungsschub (so etwas passiert bei Problemen in der ersten Tagen des Urlaubs schon mal, man hat dann noch zu europ\u00e4ische Verh\u00e4ltnisse) res\u00fcmieren wir die Lage mal n\u00fcchtern. Sobald der Zusatztank leer ist, kann da auch nichts mehr auslaufen und mit dem normalen Tank kommen wir auch hin. Der Reifen (jetzt Reserve) hatte in Nossob noch Luft, ist also eher ein schleichender Plattfu\u00df, darum k\u00f6nnen wir uns also sp\u00e4ter in Keetmanshop oder Aus k\u00fcmmern. Bei n\u00e4herer Betrachtung ist mir als Schaden ein klaffender Schnitt in der Reifenwand aufgefallen, noch nicht bedrohlich, aber so tief, dass der Reifen beim Walken dort m\u00f6glicherweise Luft verliert. Das w\u00e4re nat\u00fcrlich bl\u00f6d, weil es de facto ein Totalschaden w\u00e4re. Ich gehe davon aus, dass nur die Lauffl\u00e4chen geflickt werden, nicht aber die Seiten eines Reifens.<\/p>\n<p>Mal abgesehen vom etwas trostlosen ersten Eindruck ist die Unterkunft einfach, aber sauber und nett. Am Nachmittag fahren wir noch einmal raus zum n\u00e4chsten Wasserloch.<a href=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17141_HD800.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-513\" alt=\"7D_17141_HD800\" src=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17141_HD800.jpg\" width=\"800\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17141_HD800.jpg 800w, https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17141_HD800-300x168.jpg 300w, https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17141_HD800-500x281.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17180_HD800.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-514\" alt=\"7D_17180_HD800\" src=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17180_HD800.jpg\" width=\"800\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17180_HD800.jpg 800w, https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17180_HD800-300x168.jpg 300w, https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17180_HD800-500x281.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17181_HD800.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-515\" alt=\"7D_17181_HD800\" src=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17181_HD800.jpg\" width=\"800\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17181_HD800.jpg 800w, https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17181_HD800-300x168.jpg 300w, https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17181_HD800-500x281.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17185_HD800.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-516\" alt=\"7D_17185_HD800\" src=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17185_HD800.jpg\" width=\"800\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17185_HD800.jpg 800w, https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17185_HD800-300x168.jpg 300w, https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17185_HD800-500x281.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Dort gibt es ein paar Oryxe, in der Ferne einige Gnus und sp\u00e4ter noch Impalas, die aber nicht bis ans Wasserloch kommen wollen. F\u00fcr mehr Unterhaltung sorgt der Vogelschwarm, der st\u00e4ndig zwischen Wasserloch und n\u00e4chstem Baum hin und her schw\u00e4rmt und dabei immer neue Anflugman\u00f6ver auf die Einfassung des Wasserlochs zeigt.<br \/>\nZur\u00fcck im Camp besuchen wir den Beobachtungsunterstand des Camps (den haben wir bei unserer Ankunft glatt \u00fcbersehen). Dort sind allerdings mehr Menschen als Tiere davor.<br \/>\nBeim Kochen fliegt erst mal die Sicherung raus und wir hocken im Dunkeln. Der Sicherungskasten ist schnell gefunden, aber alle Schalter stehen auf ON. So wei\u00df ich mir auch nicht anders zu helfen, als zur Rezeption zu gehen. Der Mann von der Rezeption l\u00f6st das dann v\u00f6llig unspektakul\u00e4r, alles auf Aus und nun so lange alles hin und her, bis der Strom wieder da ist. Das scheint heute wirklich nicht mein Tag zu sein! Ein kurzer Abendspaziergang f\u00fchrt mich zu dem immer noch tierlosen Wasserloch. Da ich keine Lust habe, ersatzweise nur die Rotweintrinker neben mir zu beobachten, stapfe ich wieder zur\u00fcck.<br \/>\nDen zur\u00fcck eroberten und nur noch bis 21:45 Uhr vorhandenen Strom nutze ich ausgiebig, um alles Elektrische aufzuladen. F\u00fcr die Nacht packen wir uns wieder dick ein, es scheint aber, als sei die K\u00e4ltefront durchgezogen. Schon am Abend deutet sich an, dass es nicht mehr so kalt wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>9. August<\/h2>\n<p>Um 5:45 Uhr weckt uns der wiederkehrende Strom im Haus mit dem laut anspringenden K\u00fchlschrank und dem Zimmerlicht. Als sp\u00e4ter der Wecker fiept und ich ins Bad gehe, geht gerade die Sonne auf. So schultere ich die Fotoausr\u00fcstung und gehe noch einmal zum Unterstand. Das gute Licht ist allerdings schon fast vorbei und die wenigen Springb\u00f6cke, die zum Wasserloch kommen, k\u00f6nnen auch nichts mehr retten.<a href=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17203_HD800.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-519\" alt=\"7D_17203_HD800\" src=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17203_HD800.jpg\" width=\"800\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17203_HD800.jpg 800w, https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17203_HD800-300x168.jpg 300w, https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17203_HD800-500x281.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<h3>\u00a0Schakale am Wasserloch<\/h3>\n<p>Wir fr\u00fchst\u00fccken spartanisch. Mit der Grillzange wedelnd \u00fcber der Gasflamme des Kochers toaste ich ein paar Scheiben Wei\u00dfbrot.<br \/>\nDas Verladen klappt inzwischen schon recht routiniert und so stehen wir schon kurz vor 9 Uhr an der Rezeption, um uns abzumelden. Im Laden kaufen wir noch etwas Fleisch, Bratw\u00fcrste und Feuerholz.<br \/>\nDie Fahrt nach S\u00fcden Richtung Twee Revieren ist landschaftlich nicht gesegnet an H\u00f6hepunkten, allerdings nat\u00fcrlich auch keineswegs h\u00e4sslich. Es zieht sich jedoch alles in die L\u00e4nge. Ein paarmal umkurven wir die Grenzsteine zwischen Botswana und der RSA \u2013 wir kommen also ganz sch\u00f6n rum im S\u00fcden Afrikas :-D. Au\u00dfer Oryxen und Springb\u00f6cken gibt es kaum Wild an der Strecke. Am Abzweig nach Kieliekrankie sind schon von weitem etliche Autos zu sehen, davon eines mit ge\u00f6ffneter Motorhaube. Die Hauptattraktion aber liegt im Gras \u2013 6 L\u00d6WEN.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17231_HD800.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-521\" alt=\"7D_17231_HD800\" src=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17231_HD800.jpg\" width=\"800\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17231_HD800.jpg 800w, https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17231_HD800-300x168.jpg 300w, https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17231_HD800-500x281.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a>Netterweise liegen drei davon auch noch dicht am Stra\u00dfenrand und f\u00fcr uns gibt es noch einen freien, fotofreundlichen Stellplatz. Die Weibchen liegen auf der gegen\u00fcberliegenden Seite weiter ab von der Stra\u00dfe gelangweilt unter einem Baum. Die M\u00e4nnchen rechts von uns geben sich doch ein wenig fotogener. An einem frisch gerissenen Schakal entwickeln sie keinen richtigen Appetit.<a href=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17331_HD800.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-525\" alt=\"7D_17331_HD800\" src=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17331_HD800.jpg\" width=\"800\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17331_HD800.jpg 800w, https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17331_HD800-300x168.jpg 300w, https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17331_HD800-500x281.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<h3>\u00a0Mit dem Essen spielt man nicht?!<\/h3>\n<h3><a href=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17244800.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-523\" alt=\"7D_17244800\" src=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17244800.jpg\" width=\"800\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17244800.jpg 800w, https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17244800-300x168.jpg 300w, https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17244800-500x281.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a>L\u00f6wenposten<\/h3>\n<p>An dem Auto mit der offenen Motorhaube wird jetzt versucht, etwas zu reparieren. Dazu fummeln die Herren, in den Motorraum gebeugt, am Fahrzeug. Die Dame steht als L\u00f6wenposten in der Beifahrert\u00fcr. Ich bin mir nicht sicher, wer schneller w\u00e4re, sie mit ihrer Warnung oder die L\u00f6wen mit ihrem Sprint. H\u00f6chstens 40 Meter trennen die J\u00e4ger vom potenziellen Futter. Und zumindest die beiden Herren geben schon eine fette, pardon, lohnende Beute ab.<\/p>\n<h3><a href=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17274_HD800.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-524\" alt=\"7D_17274_HD800\" src=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17274_HD800.jpg\" width=\"800\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17274_HD800.jpg 800w, https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17274_HD800-300x168.jpg 300w, https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17274_HD800-500x281.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a>Aufmerksame Beobachter &#8211; keine 40 m weiter<\/h3>\n<p>Ich denke, ich h\u00e4tte mit meinem Reparaturversuch unter diesen Umst\u00e4nden ein wenig gewartet. Als einer der L\u00f6wen dicht an unserem Auto vorbei l\u00e4uft, schlie\u00dfe ich dann auch lieber das Fenster. Ich bin mir nicht sicher, wie einladend wir hier im Futterregal sitzen, aus seiner Sicht \ud83d\ude09<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17296_HD800.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-527\" alt=\"7D_17296_HD800\" src=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17296_HD800.jpg\" width=\"800\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17296_HD800.jpg 800w, https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17296_HD800-300x168.jpg 300w, https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17296_HD800-500x281.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17372_800.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-528\" alt=\"7D_17372_800\" src=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17372_800.jpg\" width=\"800\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17372_800.jpg 800w, https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17372_800-300x168.jpg 300w, https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17372_800-500x281.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Es ist faszinierend, die L\u00f6wen so aus der N\u00e4he beobachten zu k\u00f6nnen! Wir scheinen sie jedoch nicht ganz so zu faszinieren, nach einiger Zeit marschieren sie gemeinsam den Hang hinauf zur\u00fcck in die Kalahari. Auch wir setzen jetzt unseren Weg fort, aus dem Flusstal hinaus in Richtung Kieliekranki. Die Landschaft \u00e4ndert sich dramatisch, sobald wir das Tal verlassen. Statt der Kalahari, so wie man sie sich vorstellt, mit ihren parallelen niedrigen D\u00fcnen, breitet sich ein endloses unregelm\u00e4\u00dfiges H\u00fcgelmeer vor uns aus. Kaum vorstellbar, wie man sich hier als Fu\u00dfg\u00e4nger orientieren sollte. Abwechslungsreich kurvt die Stra\u00dfe durch die H\u00fcgel bis zum Abzweig zum Camp. Von der Zugangsseite sehen die 4 Chalets schon nett aus. Au\u00dfer uns ist nur noch ein PKW hier. Den Host finde ich in seiner H\u00fctte. Wir plaudern ein wenig, wobei er mir versichert, hier w\u00e4re es immer ein wenig w\u00e4rmer als in Urikaruus. Das l\u00e4sst uns mal auf einen milden Abend hoffen. Die Unterk\u00fcnfte sind ph\u00e4nomenal gelegen, vom Balkon mit Feuerstelle \u00f6ffnet sich ein atemberaubender Blick auf das endlose H\u00fcgelmeer der Kalahari. Ich denke, das hier geh\u00f6rt sicher zu den 10 sch\u00f6nsten \u00dcbernachtungspl\u00e4tzen der Welt \ud83d\ude09 Allerdings ist es recht st\u00fcrmisch, wobei wir uns fragen, ob der Sturm w\u00e4rmere Luft oder die n\u00e4chste Kaltfront mitbringen wird.<br \/>\nDer Tank ist immer noch feucht vom Diesel. Damit finde ich noch keine rechte Ruhe. Ich drehe den Hilux so, dass er nicht noch mit dem Tank bergab steht. Wir unterhalten uns noch einmal kurz dar\u00fcber, dann entscheide ich mich, alle Sorgen mal beiseite zu schieben.<br \/>\nAm Nachmittag genie\u00dfen wir die Ruhe auf der Terrasse, trinken Tee und essen Bisquit. Dabei kr\u00fcmelt es nat\u00fcrlich mehr oder weniger unvermeidlich. Dadurch angelockt, \u00a0sammeln sich einige V\u00f6gel, die bisweilen auch recht dreist auf sich aufmerksam machen. Besonders einer mit nur noch einem intakten Bein \u2013 gewisserma\u00dfen der Long-John-Silver unter den V\u00f6geln \ud83d\ude09<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17414_RAW_A800.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-529\" alt=\"7D_17414_RAW_A800\" src=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17414_RAW_A800.jpg\" width=\"800\" height=\"533\" srcset=\"https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17414_RAW_A800.jpg 800w, https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17414_RAW_A800-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17414_RAW_A800-450x300.jpg 450w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>In der K\u00fcche findet sich auch noch ein kleiner Mitbewohner. Dabei hatte der Camphost extra noch gewarnt, wir sollen immer gleich die T\u00fcren schlie\u00dfen, wegen der Tiere \ud83d\ude00<a href=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17560_800.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-565\" alt=\"7D_17560_800\" src=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17560_800.jpg\" width=\"800\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17560_800.jpg 800w, https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17560_800-300x168.jpg 300w, https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17560_800-500x281.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nach einer kurzen Diskussion, auf wessen Balkon wir nun grillen wollen, beim Sohn oder bei den Eltern, entscheiden wir uns f\u00fcr die elterliche Terrasse.<br \/>\nDie Sonne geht unspektakul\u00e4r unter an diesem Abend, aber der Blick in die Weite ist gro\u00dfartig! Wir grillen das Fleisch aus Nossob und eines der St\u00fccke ist richtig gut. Dazu gibt es Folienkartoffeln.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17532_RAW_800.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-530\" alt=\"7D_17532_RAW_800\" src=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17532_RAW_800.jpg\" width=\"800\" height=\"533\" srcset=\"https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17532_RAW_800.jpg 800w, https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17532_RAW_800-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/7D_17532_RAW_800-450x300.jpg 450w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der Abend ist sehr sch\u00f6n, zumal nach Sonnenuntergang auch der Wind einschl\u00e4ft und es recht mild bleibt.<\/p>\n<p>Kieliekrankie Wildernes Camp: <a href=\"http:\/\/eissner-dresden.de\/rsa_kieliekrankie.html\">mehr Infomtationen<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/?p=540\">-&gt; Weiterlesen in Teil IV<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>-&gt; zum Anfang (Teil I) 8. 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Kurz nach 9 &hellip; <a href=\"https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/?p=507\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[28,1,19],"tags":[40,29],"class_list":["post-507","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-afrika","category-allgemein","category-tourbericht","tag-afrika","tag-reisebericht"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/507"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=507"}],"version-history":[{"count":15,"href":"https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/507\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":662,"href":"https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/507\/revisions\/662"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=507"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=507"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.eissner-dresden.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=507"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}